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20 + 1 – Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre

Studie

Diese Studie enstand als Abschlussarbeit im Rahmen des »Jahreskurses Typografie« (tgm München), geleitet von Rudolf Paulus Gorbach. Von mehreren Seiten wurde ich bestärkt, diese Studie auch als Buch zu veröffentlichen. Dr. Anne Dreesbach vom August Dreesbach Verlag hat mich dabei sehr unterstüzt – seit Anfang Dezember 2011 ist das Buch im Handel erhältlich. Untersucht habe ich serifenlose Schriften der letzten zwanzig Jahre: Für jedes Jahr eine serifenlose Schrift, das ergibt einundzwanzig (20+1) Schriften! Ein Buch für alle, die täglich serifenlose Schriften verwenden, die vielleicht noch auf der Suche nach der richtigen sind und die sich schon immer einmal in den kleinen, feinen, aber entscheidenden Unterschieden verlieren, aber auch wiederfinden wollen. Natürlich ist das Buch auch als Inspirationsquelle für Schriftgestalter geeignet. Besonders freut mich, dass es mittlerweile schon einige Rezensionen zum Buch gegeben hat:

novum – World of Graphic Design 05/12 von Herbert Lechner

»[…]In der Fülle der Neuerscheinungen von Schriftfonts scheint es kaum langlebigere Trends zu geben. Abgesehen vielleicht von der klaren Bevorzugung der Serifenlosen in den letzten Jahren. Manuel Kreuzer hat in einem profunden Vergleich die Besonderheiten ausgewählter Beispiele dieser Gattung erforscht.[…]«

typolution.de von Ben Göck

»[…]Auf ca. 140 Seiten werden unterschiedlichste serifenlosen Schriften verglichen und genauestens unter die Lupe genommen. Die Anatomie des Buchstabens wird in all seine Einzelteile zerlegt und analysiert. Das Buch glänzt mit einem übersichtlichen Layout und einer Schweizer Broschur.[…]«

Fontblog von Jürgen Siebert

»[…]Auf meinem Schreibtisch liegen, teils schon viel zu lange, drei bemerkenswerte Bücher, die den Fontblog-Lesern garantiert gefallen werden.[…]«

Blog der Typografischen Gesellschaft München (tgm) von Oliver Linke

»[…]Es passiert nicht allzuhäufig, dass intensive Studien über die formale Qualität von Schriften erscheinen. Umso erfreulicher, dass sich Manuel Kreuzer und der August Dreesbach Verlag dazu entschieden haben, diese detailreiche Untersuchung, die während des 8. Jahreskurses Typografie bei Rudolf Paulus Gorbach entstand, in Buchform der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – trotz eines wahrscheinlich verhältnismäßig kleinen Kreises an potentiellen Lesern.[…]«

slanted.de von Christiana Teufel

»[…]Für alle Typophile und die, die es noch werden wollen ist dieses Buch vollends zu empfehlen! Um mit den Worten von Manuel Kreuzer abzuschließen: »Ich habe gelernt Buchstaben zu lieben.[…]«

design made in germany von Patrick Marc Sommer

»[…]Ein interessantes Buch für Typografie-Liebhaber, die sich für die kleinen, aber entscheidenden Unterschiede verlieren, aber auch wiederfinden wollen. Spannend vor allem, weil die kleinen Details gut sichtbar werden.[…]«

typografie.info von Ralf Herrmann

»[…]Nach einem kurzen Einblick in die Entstehung der serifenlosen Schriften und deren Klassifikation geht es dann in den weiteren Kapiteln um die detaillierte Untersuchung der Schriften. Das Buch macht dabei da weiter, wo beispielsweise Anatomie der Buchstaben aufhört. Befasst sich letzteres noch sehr allgemein mit den Formprinzipien der lateinischen Buchstaben, geht es in 20+1 ans Eingemachte und die Unterschiede der untersuchten Schriften werden in akribischer Detailarbeit herausgearbeitet.[…]«

designer in action von Marco Rullkötter

»[…]Das Buch besticht durch seine klare Darstellung. Angefangen bei der Bindung des Buches, einer eleganten Schweizer Broschur, über das großzügige Format bis hin zu den farbig hinterlegten Schauseiten im Innenteil, die jede Schrift durch einen groß dargestellten Buchstaben, das gesamte Alphabet der jeweiligen Schrift und eine kurze Biografie des Schriftgestalters vorstellen und greifbar machen.[…]«

Bindung
Bindung Schweizer Broschur
Umfang
144 Seiten, 21 x 30 cm
ISBN
978-3-940061-68-3
Preis
18 Euro
Bestellung
August Dreesbach Verlag oder amazon.de
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